Beekenbrennen am 2. Februar 2018 in Erfde

02.02.2018

Eine lange Tradition hat das Beekenbrennen der Landjugend in Erfde. Nach dem Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume im Januar, wurden diese am Abend des 2. Februars in einem großen Feuer verbrannt. Einem alten Brauch zufolge soll das Feuer in der "Schietkuhle Grevenhorst" den Winter vertreiben und den baldigen Frühling herbei wünschen. Die Landjugend Erfde u. U. investierte einiges an Zeit und Arbeit um den Besuchern den Aufenthalt angenehm zu machen. Feuertonnen und ein beheiztes Zelt ermöglichten auch längeres Bleiben auf dem Platz. Mit Ständen für Essen und Trinken war für jeden Besucher etwas dabei um in guter Atmosphäre ein wenig Spaß zu haben und den einen oder anderen Klönschnack zu halten. Selbst für den weichen Boden, der durch den ständigen Regen der letzten Tage völlig durchnässt war, hatte die Landjugend eine Lösung parat. Auf dem Weg von der Straße zum Zelt und zu den Buden verteilten sie Stroh und machten den Weg dadurch um einiges begehbarer. Wie in jedem Jahr war das Beekenbrennen auch diesmal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.

Letzte Vorbereitungen am Beginn des Beeken-Brennens

Die Ruhe vor dem Sturm am Getränke-Ausschank